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Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung

Das 14. Berliner Methodentreffen findet am 27. und 28. Juli 2018 an der Freien Universität Berlin statt. 
Sollten Sie Interesse haben, über die Berliner Methodentreffen informiert zu werden und noch nicht in der Informationsliste subskribiert sein, tragen Sie sich bitte ein oder schreiben uns eine E-Mail.
Die Dokumentation der zurückliegenden Berliner Methodentreffen finden Sie im Archiv.

Das Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung ist mit insgesamt ca. 500 Beteiligten die größte Jahresveranstaltung zu qualitativen Forschungsmethoden im deutschsprachigen Raum. Erstmals 2005 ausgerichtet, hat sich das Berliner Methodentreffen schnell im Spektrum der Angebote zu qualitativer Forschung etabliert. Das Berliner Methodentreffen wendet sich an alle, die in ihren Qualifikationsarbeiten (Diplom, Dissertation, Habilitation usw.) oder in ihren Forschungsarbeiten mit qualitativen Methoden arbeiten und an alle, die generell an qualitativer Forschung interessiert sind.

Ziel des Berliner Methodentreffens ist es, mit einer möglichst breiten Palette von aufeinander abgestimmten Events und Angeboten (Vorträgen, Forschungswerkstätten, Postersessions, Workshops und informellen Meetings) eine Form von Beratung, Diskussion und Information zu bieten, mit der möglichst schnell, effizient, qualitativ hochwertig und nahe am Bedarf der jeweiligen Gruppen/Personen die Arbeit mit qualitativen Methoden unterstützt wird, insbesondere auch durch den Einbezug der von den Teilnehmenden eingebrachten Forschungsdaten/Materialien.

Informationen zum Berliner Methodentreffen werden über die eigens eingerichtete Informationsliste des BMT (derzeit knapp 8.800 Subskribierte) verteilt.

Videodokumentation mit Impressionen vom 13. Berliner Methodentreffen. - Im Videoarchiv finden sich komplett aufbereitete Videodokumentationen zu den Mittagsvorlesungen von Hella von Unger (2017), Margrit Schreier (2016), Gabriele Rosenthal (2015), Uwe Flick (2014), Hans-Georg Soeffner (2013), Arnulf Deppermann (2012), Rainer Diaz-Bone (2011), Rainer Winter (2010), Jo Reichertz (2009), Hubert Knoblauch (2008), Uwe Flick (2007) und Ronald Hitzler (2006), zu den Closing Lectures von Jürgen Raab (2017), Michaela Pfadenhauer (2016), Jo Reichertz (2015), Thomas S. Eberle (2014), Reiner Keller (2013), Ronald Hitzler (2012), Adele Clarke (2011) und Norbert Groeben (2006) sowie zu den Podiumsdiskussionen und Diskussionsbeiträgen im Rahmen der zurückliegenden Symposien (u.a. mit Tilman Allert, Jarg Bergold, Stephanie Bethmann, Franz Breuer, Renate Buber, Nicole Burzan, Bettina Dausien, Arnulf Deppermann, Rainer Diaz-Bone, Paul Eisewicht, Uwe Flick, Susanne Friese, Reiner Keller, Hubert Knoblauch, Uwe Krähnke, Udo Kuckartz, Thomas Leithäuser, Christoph Maeder, Philipp Mayring, Günter Mey, Katja Mruck, Thomas Muhr, Debora Niermann, Carola Nürnberg, Andrea Ploder, Aglaja Przyborski, Gerhard Riemann, Jo Reichertz, Rudolf Schmitt, Bernt Schnettler, Johanna Stadlbauer, Jörg Strübing, Hella von Unger, Andreas Witzel, Josef Zelger).

Das Berliner Methodentreffen wird ausgerichtet vom Institut für Qualitative Forschung und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie und des Centers für Digitale Systeme der FU Berlin in Kooperation mit der Hans Böckler Stiftung und GESIS Mannheim.