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Abendveranstaltungen

Kontrastierend zu der Mittagsvorlesung sind die Abendveranstaltungen (seit 2006 im Programm) darauf ausgerichtet, für die qualitative Sozialforschung historisch bedeutsame oder aktuell debattierte Fragen und Kontroversen vorzustellen und in ihren Kernlinien darzulegen.

 

Abstract Closing Lecture 2017
 

Zurückliegende Abendveranstaltungen:

2016

Michaela Pfadenhauer: Grenzziehungen, Grenzverläufe, Grenzgängertum. Zum kulturanalytischen Potenzial der Ethnografie unter Pluralisierungsbedingungen (Abstract)

2015

Jo Reichertz: Die Bedeutung der Subjektivität in der qualitativen Sozialforschung (Abstract)

2014

Thomas Eberle: Leibzentrierte Sinnkonstitution. Zur Relevanz der phänomenologischen Lebensweltanalyse für die qualitative Forschung (Abstract)

2013

Reiner Keller: Über die Zukunft qualitativer Forschung (Abstract)

2012

Ronald Hitzler: Die rituelle Konstruktion der Person. Aspekte des Erlebens eines Menschen im sogenannten Wachkoma (Abstract)

2011

Adele Clarke: Qualitative Research and Postmodernism: The Examples of Grounded Theory and Situational Analysis (Abstract)

2007

Günter Mey, Katja Mruck & Rubina Vock: Open Access und Elektronisches Publizieren (Abstract)

 

Verena Lucia Nägel: Visual History Archive (Abstract)

2006

Norbert Groeben: Gibt es Wege aus der selbstverschuldeten Irrelevanz des qualitativen Offstreams? (Abstract)

Die zu den Abendveranstaltungen vorliegenden Texte sowie die aufbereiteten Videomitschnitte finden sich in der Dokumentation zum Berliner Methodentreffen.