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Meet the Editor 2013

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

ISSN 1862-5002

Die Zeitschrift Diskurs Kindheits- und Jugendforschung widmet sich den Gegenstandsfeldern der Kindheit und Jugend unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf. Die Zeitschrift versteht sich fächerübergreifend und international. Veröffentlicht werden sowohl Artikel über wissenschaftstheoretische und methodologische Diskussionen als auch über empirische Forschungsarbeiten. Jedes Heft umfasst jeweils ein Schwerpunktthema, zwei bis drei freie Beiträge, Kurzberichte und Rezensionen. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung erscheint viermal jährlich im Verlag Barbara Budrich mit einem Gesamtumfang von ca. 500 Seiten.

Ansprechpartnerin: Dagmar Hoffmann

Webseite: http://www.budrich-journals.de/index.php/diskurs

 

Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS)

ISSN 1438-5627 (Open Access)

FQS ist eine dreisprachige Online-Zeitschrift für qualitative Sozialforschung. Schwerpunktausgaben erscheinen dreimal jährlich und behandeln für qualitative Forschung wesentliche Themengebiete. Hinzu kommen ausgewählte Einzelbeiträge und Beiträge in den Rubriken FQS-Reviews, FQS-Debatten, FQS-Tagungen und FQS-Interviews, die unmittelbar nach Abschluss des Peer Review veröffentlicht werden.

Seit Januar 2000 wurden in FQS ca. 1.550 Artikel veröffentlicht. Alle Artikel werden vor Veröffentlichung (im Falle von Einzelbeiträgen doppelt-blind) begutachtet und muttersprachlich (in den FQS-Sprachen deutsch, englisch, spanisch) lektoriert.

Die FQS-Leser_innen (registriert derzeit über 17.000) kommen aus unterschiedlichsten Ländern und Disziplinen. In FQS als Open-Access-Zeitschrift sind alle Artikel kostenlos als PDF- und als HTML-Dateien abrufbar. FQS-Artikel werden in verschiedenen internationalen bibliografischen Datenbanken erfasst, u.a. in Accredited Open Access Journals - South Africa (AOAJSA), Cabell's Directories, Directory of Open Access Journals, in Intute: Social Sciences, SCOPUS und in SocioSite; Abstracts u.a. in CSA Sociological Abstracts, CSA Worldwide Political Science Abstracts, IBSS: International Bibliography of the Social Sciences, Hinari, Open J-Gate, Psyndex und Solis, Volltexte in ProQuest Social Science Journals und SocINDEX.

Ansprechpartner_in: Katja Mruck & Günter Mey

Webseite: http://www.qualitative-research.net/

 

Zeitschrift Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR)

ISSN 0172-6404

Historical Social Research / Historische Sozialforschung (HSR) ist eine internationale wissenschaftliche Fachzeitschrift für die Anwendung formaler Methoden in der Geschichte - sie wird von der GESIS herausgegeben und erscheint seit 1976.

Die Anwendung formaler Methoden zur Beschreibung und Analyse historischer Ereignisse, Strukturen und Prozesse erstreckt sich von historisch-sozialwissenschaftlicher Geschichtsforschung, über empirische quantitative und qualitative Sozialforschung bis hin zur Kliometrie und der Historischen Informationswissenschaft.

Die HSR ist nutzer-, methoden- und datenorientiert. Sie ist inter- und transdisziplinär ausgerichtet und arbeitet netzwerkbasiert und international. Die HSR wird von einer internationalen Herausgeberschaft betreut und in Kooperation mit fachlich nahe stehenden Netzwerkpartnern und Nutzerorganisationen der Historischen Sozialforschung publiziert.

Es erscheinen vier HSR-Ausgaben plus ein Supplementheft im Jahr. Die HSR publiziert damit bis zu 100 wissenschaftliche Aufsätze von internationalen Autor_innen pro Jahr.

Zu den Abonnenten der HSR gehören u.a. über 150 Bibliotheken weltweit. In Anerkennung ihrer Qualität und Relevanz für die Wissenschaftsgemeinschaft wird die Zeitschrift Historical Social Research von verschiedenen digitalen Informationsdiensten erschlossen und archiviert. So ist die HSR unter anderem bei SocIndex with FULL TEXT, bei JSTOR und im Social Science Citation Index vertreten. Die European Science Foundation hat die HSR 2011 in die Kategorie "international top-journal (INT1 Sub-Category)" aufgenommen.

Ansprechpartner: Philip Jost Janssen

Webseite: http://www.gesis.org/hsr

 

Journal für Psychologie (JfP)

ISSN 0942-2285 (Open Access)

Das Journal für Psychologie ist die Zeitschrift der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) und zugleich Forum der ihr nahe stehenden Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen. Die NGfP und die Zeitschrift wurden 1991 in Berlin gegründet, um ein sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliches Gegengewicht zu jenen Strömungen der Psychologie zu bilden, welche weitgehend an naturwissenschaftlichen Denkmodellen und Forschungsmethoden orientiert sind. Ziel ist es, ein diskursives, kritisches und reflexives Wissenschaftsverständnis der Psychologie weiterzuentwickeln, eine problemgerechte und gesellschaftlich verantwortliche Forschung und Praxis zu unterstützen und eine Erneuerung der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Orientierung der Psychologie zu ermöglichen.

Die Zeitschrift erscheint mindestens dreimal pro Jahr und hat einen Gesamtumfang von etwa 400 Seiten pro Jahrgang.

Das Journal für Psychologie wird seit 2007 als Open Access Zeitschrift betrieben, in der alle Beiträge als Volltexte frei zugänglich sind.

Ansprechpartner: Paul Sebastian Ruppel

Webseite: http://www.journal-fuer-psychologie.de/

 

Psychologie & Gesellschaftskritik (PuG)

ISSN 0170-0537 (& ISBN pro Themenheft)

Psychologie & Gesellschaftskritik ist eine der wenigen kritisch-psychologischen Zeitschriften der 1970er Jahre, die nach wie vor existiert und programmatisch bemüht ist, sich in gesellschaftliche Entwicklungen einzumischen und diese mitzugestalten, andererseits Impulse zu geben, neue Fachdiskurse aufzugreifen und inhaltlich-thematische Akzente zu setzen. Beim Eintreten für kritische Positionierungen innerhalb der Psychologie und deren Grenzbereiche und gegen eine Standardisierung des Wissens, die zu einer Blockierung der in dieser Disziplin existierenden Veränderungspotentiale führen muss, vertrauen wir auf eine Reihe kritischer Ansätze, wie z.B. Critical Psychology, Cultural Psychology, Diskurstheorie und -analyse, narrative und (de-)konstruktivistische Ansätze, Science and Technology Studies, Cultural Studies, Gender Studies und Psychoanalyse jenseits der Couch. Und es gibt Bedürfnisse, sich in Ausbildung, Studium und Berufspraxis jenseits der gebahnten, "anerkannten" Pfade bewegen zu können. Dem will Psychologie & Gesellschaftskritik ein Veröffentlichungs- und Diskussionsforum bieten.

Ansprechpartner: Ulrich Kobbé

Webseite: http://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=gesellschaftskritik

 

sozialersinn: Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung

ISSN 1439-9326

Die Zeitschrift sozialersinn versteht sich als Diskussionsforum hermeneutischer Sozialforschung. Sie veröffentlicht Beiträge aus dem Bereich der Sozial- und Kulturwissenschaften, deren gemeinsamer Fokus die sinnverstehende Interpretation und rekonstruktive Explikation von Phänomenen sozialer Wirklichkeit ist. Neben materialen Forschungsbeiträgen, die häufig in Form von Themenschwerpunkten veröffentlicht werden, bilden methodologische und methodische Debatten im Kontext hermeneutischer, interpretativer oder fallrekonstruktiver Forschungsansätze einen zweiten Publikationsschwerpunkt. Die Zeitschrift praktiziert ein Peer-Review-Verfahren (zwei externe Gutachten). Die Gutachten werden den Autor_innen anonymisiert zur Verfügung gestellt. sozialersinn: Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung (1. Jahrgang: 2000) erscheint beim Verlag Lucius & Lucius mit zwei Heften pro Jahr (ca. 400 Seiten). Die Beiträge aus älteren Jahrgängen stehen online unter digizeitschriften.de zur Verfügung.

Ansprechpartner: Andreas Wernet

Webseite: http://www.sozialer-sinn.de/

 

Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE)

ISSN 1434-663X

Die ZfE erscheint seit 1998 viermal im Jahr und ist ein wissenschaftliches Fachorgan für die gesamte Erziehungswissenschaft. Sie publiziert von Expert_innen begutachtete erstklassige Beiträge über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen und bietet Interessierten an professionellem erziehungswissenschaftlichem Wissen interdisziplinäre Forschungsergebnisse. Die ZfE steht durch die Auswahl der Herausgeber und Herausgeberinnen, des Beirats und besonders durch die Themenwahl für den interdisziplinären Charakter einer umfassenden Erziehungswissenschaft, deren Gegenstand der gesamte Lebenslauf des Menschen ist. Sie ermöglicht durch die gezielte Aufnahme internationaler englischsprachiger Beiträge einen Anschluss an die wissenschaftlichen Entwicklungen außerhalb Deutschlands. Mittlerweile ist die ZfE in der Fachcommunity bestens eingeführt und erfreut sich gesteigerter Reputation. Seit 2007 wird sie im Social Sciences Citation Index gelistet und erreichte im Juli 2010 einen Journal-Impact-Faktor von 0.407. Dies ist der derzeit höchste Wert für eine deutschsprachige erziehungswissenschaftliche Zeitschrift. Die ZfE steht für:

  • Öffnung von qualitativ hochstehender Forschung für breite Rezipientenkreise, 
  • Bekenntnis zur Interdisziplinarität der Erziehungswissenschaft und Verzicht auf pädagogische Provinzialität,
  • konsequente Öffnung für die internationale Entwicklung von "Educational Research", 
  • Schaffung eines Forums für divergente wissenschaftliche Beschäftigungen mit Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsvorgängen im gesamten Lebenslauf des modernen Menschen.

Ansprechpartner: Harm Kuper

Webseite: http://www.zfe-online.de/

 

ZQF – Zeitschrift für Qualitative Forschung

ISSN: 1438-8324

Die Zeitschrift für qualitative Forschung, vormals Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung, begleitet seit über 10 Jahren die massive Ausbreitung und Ausdifferenzierung qualitativer und rekonstruktiver Forschungszugänge in immer neuen disziplinären Feldern. Zugleich hat dieser Prozess die Zeitschrift selbst verändert, wie z.B. in einer disziplinären Ausweitung der Schwerpunktthemen, der Namensänderung der Zeitschrift im Jahr 2008, einigen strukturellen Neuorganisationen und auch in der personellen Zusammensetzung von Beirat und Herausgeberkreis zum Ausdruck kommt.

Die Zeitschrift für qualitative Forschung versteht sich als ein interdisziplinäres Publikationsorgan auf dem Gebiet der Methodenentwicklung. Als solches sind uns Anregungen für neue Themenschwerpunkte ebenso jederzeit willkommen, wie Beiträge aus den Feldern theoretischer und methodologischer Aspekte qualitative Forschung, methodischer Innovationen und Verfahrensweisen oder auch Publikationen zu Resultaten qualitativer bzw. triangulativer empirischer Studien aus allen Bereichen der Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaften, die wir nach Durchlaufen eines anonymen Peer-Review-Verfahrens im Freien Teil abdrucken.

Ansprechpartner: Wolfgang Ruge

Webseite: http://www.budrich-journals.de/index.php/zqf