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Postersession

Es besteht die Möglichkeit für alle Teilnehmenden, die eigene Forschungsarbeit im Rahmen einer Postersession vorzustellen mit dem Ziel der Information bzw. des Austausches über aktuell laufende oder kürzlich abgeschlossene Projekte. Vorgestellt werden können (Teil-) Ergebnisse, aber auch die Designs der Studien oder Methodenentwicklungen. Wir hoffen mit der Postersession auch, zu der Vernetzung von ähnlich gelagerten Forschungsinteressen, Vorgehensweisen und Forschenden beizutragen.

Beiträge, die während der Postersession präsentiert werden sollen, sind vorab einzureichen und werden begutachtet. Bei der Anmeldung ist der Titel anzugeben. Eine kurze Beschreibung ist erbeten, aber nicht verpflichtend erforderlich, da nach erfolgter Anmeldung eigens aufgefordert wird, ein aussagekräftiges Abstract einzusenden, das Grundlage für die Begutachtung ist. Die verbindliche Annahme des Posters erfolgt dann unabhängig von der (und zeitlich später als die) Bestätigung der Teilnahme am Berliner Methodentreffen. Dies ist organisatorisch leider nicht anders machbar.

Die Postersession wird je nach Anzahl eingereichter Arbeiten zu Themenschwerpunkten gruppiert und durch eine Moderation kurz eingeleitet.

 

Abstracts 2014 folgen

 

Bisherige Postersessions:

Abstracts 2013

Abstracts 2012

Abstracts 2011

Abstracts 2010

Abstracts 2009

Abstracts 2008

Abstracts 2007

Abstracts 2006

Abstracts 2005

Siehe auch die Postergalerie, in der die meisten Poster als PDF eingesehen werden können.

 

Hintergrund zur Postersession

Ein Poster erlaubt - wie ein Vortrag - Interessierte über aktuelle Forschungsarbeiten zu informieren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen; z.T. ist das Poster sogar die hierfür geeignetere Form, da entgegen der knapp bemessenen Diskussionszeit das Vorgestellte im Rahmen der Postersession ausführlich besprochen werden kann. In der hiesigen Forschungslandschaft haben Poster allerdings immer noch teilweise mit Vorurteilen zu kämpfen, so z.B., es würden via Poster nur "unwichtige Ergebnisse" aus Vorstudien präsentiert oder es sei eine mit wenig Aufwand verbundene "billige" Möglichkeit, bei Tagungen präsent zu sein. Auch wegen solcher Vorurteile werden Poster mitunter lieblos gestaltet; Probleme sind dann zu viel Information, eine geringe Lesbarkeit, ein unklarer/unstrukturierter Aufbau oder eine vergleichsweise geringe Anschaulichkeit wegen des Verzichts auf Grafiken/Abbildungen.

Es zeichnet sich aber seit einiger Zeit auch ein Umdenken ab: Bei vielen internationalen Tagungen sind Poster mittlerweile als Vorträgen gleichberechtigte und wichtige Präsentationsform anerkannt, und auch viele renommierte Forscherinnen und Forscher präsentieren Ergebnisse ihrer Arbeit auch auf Postern; eine Tendenz, die sich langsam auch für deutschsprachige Kongresse findet.

Mit der Postersession während des Berliner Methodentreffens Qualitative Forschung möchten wir einen Beitrag leisten, dass interessante Beiträge auf Postern angemessen (und das heißt visuell ansprechend und inhaltlich aussagekräftig) präsentiert werden können, die dem Arbeitsstand entsprechen und für die Präsentierenden in ihrer Arbeit dienlich sind durch Rückmeldungen, Anregungen und Möglichkeiten der Vernetzung.

Informationen zu Postergestaltung

Die Postergröße sollte DIN A0 (118,9 x 84,1 cm) entsprechen; insgesamt gilt - wegen der Präsentationsform Poster -, den Textanteil gering zu halten und vermehrt Visualisierungen (Grafiken oder Abbildungen) einzusetzen. Auch wenn Poster auffallen sollen, empfiehlt es sich, Farben dezent einzusetzen.

Als Richtlinie sind folgende Schriftgrößen empfohlen:

  • Titel: ca. 70 pt

  • Überschriften: ca. 50 pt

  • Text: ca. 30 pt

Poster können zu empirischen Arbeiten oder methodischen Fragestellungen vorgestellt werden; die Postersession wird - eine entsprechende Anzahl vorausgesetzt - in unterschiedliche Themengruppen unterteilt.

Für Poster zu empirischen Arbeiten empfiehlt sich eine klare (auch visuell dargestellte) Unterteilung in Forschungsfrage, Methoden, Ergebnisse und Diskussion; bei methodischen Fragestellungen ein entsprechender Aufbau zu Anliegen, Umsetzung und Resultaten. Ferner sind anzugeben: Name und Anschrift der Autor_innen, verwandte (und zentrale) Literatur.

Zudem empfiehlt sich, das Poster als DIN A4-Ausdruck den interessierten Teilnehmenden zur Verfügung zu stellen (oder eine umfänglichere Ausarbeitung/einen Artikel vorzuhalten).

Technische Aspekte zur Postererstellung bietet Thorsten Auth für verschiedene (LaTeX-und StarOffice-) Poster-Vorlagen. Eine Microsoft-Vorlage können Sie hier herunterladen.

Eine recht gute Übersicht bietet - basierend auf "Aesthetics and substance in qualitative research posters" (Russell, Gregory & Gates 1996) - die folgende Seite: http://www.uthsc.edu/~crussell/postertips.html. Anregungen finden sich auch in dem Beitrag "Ten simple rules for a good poster presentation" (Erren & Bourne 2007) in PLoS Comput Biol 3(5).

Weitere allgemeine Informationen zur Postererstellung (wenn auch nicht unmittelbar auf die Präsentation von qualitativen Studien bezogen) finden sich unter:

Darüber hinaus finden sich unter http://www.frst.govt.nz/awards-and-events/MacDiarmid-awards/pastwinners einige Beispiele prämierter Poster, die ggf. als Anregung dienen können, ebenso selbstverständlich die Poster, die im Verlauf früherer Berliner Methodentreffen präsentiert wurden: siehe die Dokumentation der bisherigen Berliner Methodentreffen.

Fragen bitte an info@berliner-methodentreffen.de.

Russell, C.K.; Gregory, D.M. & Gates, M.F. (1996). Aesthetics and substance in qualitative research posters. Qualitative Health Research, 6(4), 542-552.


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Stand: 12.02.2014

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