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2008

Nach dem gelungenen Auftakt der Session "Angebote und Ressourcen zu qualitativer Forschung" beim letztjährigen Berliner Methodentreffen wird es auch 2008 wieder eine kleine "Fachmesse" geben (am Samstagmittag – nach dem Symposium und vor den ab 14 Uhr stattfindenden Workshops). Die Angebote werden überwiegend via PC- und Beamer-Präsentationen visualisiert. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner werden dazu während der Session vor Ort sein, teilweise werden die Stände auch über beide Tage offen und die Ansprechpersonen für Gespräche verfügbar sein. Zudem wird Informationsmaterial ausliegen sowie mittels Poster und Informationstafeln über die Angebote informiert werden.

 

(Internetgestützte) Lehre und Forschungsbegleitung

 

myKoWi.net – Kommunikations- und Lernportal

Studierende aus den Bereichen Kommunikation und Medien sollen sich künftig im Internet vernetzen können. Dafür steht ihnen das vom Institut für Kommunikationswissenschaften der Universität Duisburg-Essen entwickelte Kommunikations- und Lernportal "myKowi.net" zur Verfügung. Kernstück des Projekts ist die Verbindung eines sozialen Netzwerkes mit einer Wiki-Anwendung, welche das kooperative Lernen über das Internet unterstützen und der Anonymität im Studienalltag entgegenwirken soll. Jeder Nutzer kann individuelle Kontakte knüpfen und pflegen, sich verabreden und mit anderen Studierenden kommunizieren. So soll es den Studierenden deutschlandweit möglich sein, sich sozial zu vernetzen, Informationen zu teilen, in Gemeinschaft zu lernen und so interaktiv Wissen zu generieren. Auch an die Qualität der Inhalte ist gedacht: Es gibt verschiedene Stufen des Reviews für die von allen Nutzern eingetragenen und diskutieren Wiki-Inhalte des "myKoWi.net", so dass die Studierenden auf lange Sicht gemeinschaflich eine verlässliche Informationsquelle im Netz schaffen.

Ansprechpartner: Jo Reichertz, Tim Krischak, Carina Englert

 

NetzWerkstatt – Integrierte Methodenbegleitung für qualitative Qualifizierungsarbeiten

Die NetzWerkstatt bietet eine standortunabhängige Begleitung von Qualifikationsarbeiten über den gesamten Forschungsprozess und ermöglicht den Teilnehmenden einen kontinuierlichen Austausch in einer wissenschaftlichen Infrastruktur. Damit wurde mit dem Aufbau und der Nutzung einer neuen Dimension der wissenschaftlichen Kommunikation und des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns begonnen – der netzbasierten Forschungsunterstützung. Das Angebot richtet sich bisher fächerübergreifend vor allem an Promovierende, die mit Methoden der qualitativen (Sozial-) Forschung arbeiten. Die Zusammenarbeit findet online in festen Arbeitsgruppen und im Plenum statt – mittels Mailinglisten, Chats, Skype und Diskussionsforen und unter Nutzung des LMS Blackboard an der Freien Universität, über das auch eine interne Online-Bibliothek mit grundlegender Literatur zur qualitativen (Sozial-) Forschung zugänglich ist. Derzeit sind in der NetzWerkstatt in vier Arbeitsgruppen ca. 30 Nutzerinnen und Nutzer aktiv, hinzukommen über 45 Alumnis (d.h. Assoziierte nach abgeschlossener Promotion oder Diplomarbeit).

Ansprechpartnerinnen: Anja Hermann, Asita Behzadi

 

QUASUS – Internetportal zur Einführung in Methoden der qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung

Die Internetseiten von QUASUS haben das Ziel, Studierende und Lehrende der Pädagogischen Hochschule Freiburg, die an qualitativer Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung interessiert sind, zu erreichen. Sie können aber auch,  abgesehen von den urheberrechtlich geschützten Texten,  von allen außerhalb der Pädagogischen Hochschule Freiburg, die mit qualitativen Methoden arbeiten, genutzt werden. Mit einem niederschwelligen Angebot können sich hier besonders Studierende mit qualitativen Methoden vertraut machen und Anregungen bekommen, sich intensiver mit bestimmten Fragestellungen und Verfahren zu beschäftigen. An Hand von konkreten Beispielen aus Qualifikationsarbeiten können methodische Einzelschritte nachvollzogen werden. Weiterhin werden kommentierte Literatur- und Linklisten angeboten, um weiterführende Fragen und Probleme gezielt angehen zu können. Auf dem virtuellen Marktplatz finden sich Interpretationsgruppen zusammen und werden  Diskussionen gestartet. Lehrende der PH Freiburg können diese Seite zudem nutzen, um ihre eigenen Vorhaben im Bereich qualitativer Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung hochschulweit zu präsentieren und dadurch zu vernetzen sowie Studierende für entsprechende Forschungsvorhaben zu gewinnen.

Ansprechpartnerin: Hildegard Wenzler-Cremer

 

Institut für Qualitative Forschung

Das Institut für Qualitative Forschung dient der Förderung, Verbreitung und Weiterentwicklung qualitativer Methoden in Forschung und Lehre durch Information, Dokumentation, Ressourcenbereitstellung sowie Beratung, Weiterbildung und Vernetzung von qualitativ Forschenden. Zu den Arbeitsaufgaben gehören im einzelnen: Aufbereitung und Ausarbeitung von Lehr- und Weiterbildungsangeboten (online, offline, blended learning); Methodenentwicklung und -anwendung; Forschungs- und Evaluationsstudien; Organisation und Ausrichtung von Veranstaltungen; Methodenberatung und Forschungssupervision; Aufbau von Netzwerken und Entwicklung von Kommunikationstools; Entwicklung von nachhaltigen Ressourcen für die qualitative Forschung. Mit dem Berliner Methodentreffen ist dem Institut gelungen, einen jährlichen Treffpunkt für an qualitative Forschung Interessierter zu etablieren. Das Institut kooperiert mit nationalen und internationalen Einrichtungen und ihm obliegt die europäische Koordination des vom International Institute for Qualitative Methodology (Kanada) organisierten weltweiten Institutsverbundes.

Ansprechpartner: Günter Mey

 

QuaText

QuaText versteht sich als ein Institut für qualitative Sozialforschung und wurde 1982 in Berlin als e.V. gegründet. Ziel des Instituts ist die Förderung und Pflege qualitativer Methoden in den Sozial- & Humanwissenschaften. Die Mitglieder von QuaText sind mehrheitlich Soziolog(inn)en, die an Universitäten hauptamtlich in Forschung und Lehre tätig sind oder waren. Sie arbeiten interdisziplinär und bringen langjährige Erfahrungen in qualitativer Forschung mit. Im Rahmen von QuaText werden regelmäßig Seminare in interpretativen Erhebungsverfahren und Auswertungsmethoden durchgeführt. Schwerpunkte liegen bei Verfahren der Biographieforschung und Interaktionsanalysen. Die Seminare dienen als Aus- und Fortbildungsveranstaltungen in erster Linie dem Erwerb und der Vertiefung von forschungspraktischen Kompetenzen. Dabei werden konkrete Arbeitsvorhaben der Teilnehmer und Teilnehmerinnen einbezogen. Die methodische Begleitung und Förderung der jeweiligen empirischen Forschungsprojekte stehen im Mittelpunkt. Zudem besteht die Möglichkeit der Beratung von Forschungsprojekten und einzelner Wissenschaftler(innen) bei der Durchführung ihrer qualitativen Erhebungen und Analysen. Wir bieten auch begleitend zu Forschungsprojekten Projektsupervisionen an.

Ansprechpartnerin: Michaela Köttig

 

Videolabor für qualitative sozialwissenschaftliche Interaktions- und Performanzanalysen

Das Labor dient der Verknüpfung von Forschung und Lehre im Bereich der Videoanalyse als innovativem Verfahren der qualitativen empirischen Sozialforschung. Es ist vernetzt mit verschiedenen deutschen Forschungsgruppen sowie mit dem King's College London, der UCM Madrid, der Universität Luzern und der NTNU Trondheim und ist eingebunden in die ESF-Initiative EUROQUAL.

Ansprechpartnerin: Sabine Petschke

 

Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (GESIS-ZUMA)

Das Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim, eine Untereinheit der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS), berät die Sozialforschung bei der Anlage, Durchführung und Auswertung sozialwissenschaftlicher Untersuchungen, führt eigene Untersuchungen durch, erleichtert den Zugang zu amtlichen Daten und beobachtet und analysiert die gesellschaftliche Entwicklung mit sozialen Indikatoren. ZUMA führt auch eigene Forschungen durch mit dem Ziel, die methodischen und technischen Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Forschung zu verbessern.

Ansprechpartner/in: Jürgen H.P. Hoffmeyer-Zlotnik, Patrica Lüder

 

ZHSF-Methodenseminar

Das ZHSF-Methodenseminar ist ein postgraduales Seminar zur Fortbildung in Forschungsmethoden, Datenbankmanagement und Statistik in der Historischen Sozialforschung. Das Lehrangebot ist modular strukturiert, d.h. es besteht aus in sich geschlossenen Lehreinheiten, die thematisch aufeinander abgestimmt sind. Die Module des ZHSF-Methodenseminars werden teils virtuell im Internet, teils vor Ort in Köln angeboten. Virtuell werden angeboten: das dreimonatige Basismodul "Forschungsmethoden" und das zweimonatige "Follow-Up-Seminar" zu den Basismodulen. Die Basismodule vermitteln die Grundlagen der Methodik Historischer Sozialforschung (Forschungsmethoden, Datenbankmanagement und Deskriptive Statistik). Die Aufbaumodule vermitteln Methoden zur multivariaten Abhängigkeitsanalyse. Das ZHSF-Methodenseminar ist überregional und deutschsprachig, inter- und multidisziplinär sowie forschungs-, methoden-, daten- und praxisorientiert. Weitere Informationen: http://www.gesis.org/Veranstaltungen/index.htm.

Ansprechpartner: Wilhelm H. Schröder (Gesamtleitung), Philip Jost Janssen (Basismodule), Jürgen Sensch (Aufbaumodule)

 

 

Archive für Primärdaten & Texte

 

Archiv für Lebenslaufforschung (ALLF)

Das Archiv für Lebenslaufforschung stellt umfangreiches Datenmaterial für die Sekundärnutzung in Forschung und Lehre zur Verfügung. Der Datenfundus besteht aus qualitativen digitalisierten, anonymisierten und dokumentierten Interviews, die zum großen Teil aus Längsschnittuntersuchungen zu verschiedenen Übergängen und Statuspassagen im Lebenslauf stammen. Ziel der Arbeit des Archivs besteht darin, Organisationsstrukturen und Richtlinien zu entwickeln, um einerseits der Forderung nach Transparenz von Forschung gerecht zu werden und andererseits wichtiges und kostenintensiv erhobenes qualitatives Datenmaterial vor endgültigem Verlust zu bewahren, so dass dieses für Sekundärnutzungen auch nach Beendigung von Forschungsprojekten zur Verfügung steht.

Ansprechpartner/in: Andreas Witzel, Irena Medjedović

 

Visual History Archive (VHA)

Mit rund 52.000 Interviews ist das Visual History Archive (VHA) das weltweit größte historische Video-Archiv. An der Freien Universität können Lehrende, Forschende und Gastwissenschaftler(innen) über eine internetbasierte Plattform auf dieses Archiv zugreifen. Das Archiv wird von vielen mit dem Filmregisseur Steven Spielberg assoziiert, der im Jahre 1994 die Gründung der gemeinnützigen Organisation "Survivors of the Shoah Visual History Foundation" (Shoah Foundation) initiierte, um die Lebensberichte von Zeitzeugen des Holocaust für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. Von 1994 bis 1999 zeichnete die Organisation Video-Interviews in 56 Ländern und 32 Sprachen auf. Beginnend 1999 bis 2006 hat die "Shoah Foundation" das gesammelte Filmmaterial mit einer Gesamtdauer von etwa 120.000 Stunden gesichtet, verschlagwortet, katalogisiert und auf digitalen Datenträgern archiviert. Verschiedene Suchoptionen ermöglichen das gezielte Auffinden von Interviews. Darüber hinaus ermöglicht eine Schlagwortsuche mit einem Thesaurus von über 50.000 Begriffen die direkte Anwahl von Segmenten innerhalb von Interviews, in denen über eine spezifische Thematik, besondere Personen oder auch Orte gesprochen wird.

Ansprechpartner: Verena Lucia Nägel

Social Science Open Access Repository(SSOAR)

Mit dem Dokumentenserver SSOAR werden Volltexte zu qualitativer Forschung (und nach der 2008 endenden Pilotphase darüber hinaus) frei und ohne weitere Nutzungskosten zugänglich gemacht. SSOAR ist die Umsetzung des "grünen Wegs" im Rahmen der Open-Access-Strategien, d.h. Postprints insbesondere von Zeitschriftenbeiträgen, aber auch Artikel aus Sammelbänden und Konferenzproceedings sowie referierte Forschungs-/Arbeitsberichte werden elektronisch vorgehalten. SSOAR wird kooperativ vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) in Absprache mit dem Institut für Qualitative Forschung an der Freien Universität Berlin und von GESIS-IZ Sozialwissenschaften (Bonn) aufgebaut.

Ansprechpartner: Günter Mey, Stefan Buddenbohm

 

 

Tools & Software

 

Audiotranskription.de – Lösungen zur digitalen Aufnahme und Transkription

audiotranskription.de zeigt Lösungen zur digitalen Aufnahme und Transkription von Interviews, Diktaten u.v.m. Es bietet die kostenfreien Transkriptionsprogramme f4audio und f4video, Informationen zu Telefoninterviews, zur Digitalisierung alter Aufnahmen, Transkriptionsregeln und viele Testberichten zu digitalen Aufnahmegeräten. Im dazu passenden Onlineshop lassen sich Komplettpakete und der mittlerweile recht bekannte, gelbe USB-Fußschalter auf Rechnung erwerben oder günstig ausleihen.

Ansprechpartner Thorsten Dresing, Thorsten Pehl

 

ATLAS.ti – The QDA Software

ATLAS.ti ist die "Wissenswerkbank" für die qualitative Analyse umfangreicher Text-, Grafik-, Audio- und Videodaten. Das Programm bietet eine Vielzahl spezialisierter Werkzeuge für die Bewältigung aller Aufgaben, die beim systematischen Herangehen an "weiche" Daten anfallen – also Materialien, die sich der formalen statistischen Analyse entziehen. Dazu gehört die Kodierung, Kommentierung und insbesondere auch die Entwicklung von Modellen und Hypothesen mit Hilfe semantischer Netzwerke und intensionaler Codes. In einem sich so entwickelnden "Context of Discovery" bewegen sich die Forschenden mit Hilfe leistungsfähiger Navigations- und Retrievalwerkzeuge. ATLAS.ti unterstützt zudem die Arbeit im Team und die Interoperabilität mit anderen Werkzeugen über standardisierte Austauschformate. Neue Features sind die Kopplung mit GIS (Google Earth) und die layouterhaltende Präsentation, Segmentierung und Kodierung komplexer PDF Dokumente.

Ansprechpartner: Susanne Friese

 

MAXQDA

MAXQDA ist eines der führenden Softwareprodukte zur qualitativen Textanalyse. Seit fast zwanzig Jahren wird es von Forschenden in aller Welt eingesetzt. MAXQDA unterstützt alle, die mit der qualitativen Analyse von Textdaten befasst sind, bei der systematischen Auswertung und Interpretation ihrer Texte, wie auch bei der Herausarbeitung und Prüfung theoretischer Schlussfolgerungen Am Stand bieten sich Möglichkeiten zu Beratungsgesprächen und zur Life-Erkundung von MAXQDA sowie der Zusatzmodule MAXMaps (Grafik) und MAXDictio (Inhaltsanalyse).

Ansprechpartner: Anne Kuckartz

 

Statistiklabor

Das mit dem "Medida-Prix 2003" ausgezeichnete "Statistiklabor" ist im Gegensatz zu SPSS eine didaktisch motivierte Software, die angelegt ist als ein explorativer und interaktiver Werkzeugkasten. Als Engine für statistische Berechnungen wird die von einem internationalem Open-Source Konsortium entwickelte Software "R" verwendet. Das "Statistiklabor" richtet sich zunächst an statistische Laien. Es ermöglicht ihnen schnell und einfach einen Einstieg in die Welt der Statistik zu finden. Durch die Verwendung der "R-Engine" sind jedoch auch für Profis der Statistik keine Grenzen gesetzt. Die standardmäßig mitgelieferten vielfältigen graphischen Auswertungsmöglichkeiten im Labor ermöglichen jederzeit eine anschauliche Visualisierung der zugrunde liegenden Daten.

Ansprechpartner: Alexander Schulz

 

 

Open Access

 

Informationsplattform open-access.net

open-access.net ist eine Plattform, die umfassend über das Thema Open Access informiert und praktische Umsetzungshilfen anbietet. Open Access bedeutet, das kulturelle Erbe und wissenschaftliche Wissen weltweit kostenfrei zugänglich zu machen. Die zielgruppenorientierte Aufbereitung der Informationen auf open-access.net ermöglicht Nutzer/innen einen übersichtlichen, schnellen und effizienten Zugang zu relevanten Themen. Die Übersetzung der Plattform ins Englische und eine Erweiterung auf österreichische und schweizerische Inhalte ist in Vorbereitung. Eine Mailingliste ermöglicht eine breite Diskussion zu Open Access. Neben der Förderung des Open-Access-Gedanken durch die Bereitstellung von Informationen soll durch die Bildung eines Netzwerks von Open-Access-Beauftragten gezielt der Bekanntheitsrad von Open Access in den verschiedenen Wissenschaftsbereichen erhöht und die deutschsprachige Open-Access-Community gerade auch auf politischer Ebene gestärkt werden.

Ansprechpartnerin: Rubina Vock


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Stand: 29.06.2011

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