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5. Berliner Methodentreffen

Kleines Jubiläum: Berliner Methodentreffen zum 5. Mal ausgerichtet

Das "Berliner Methodentreffen Qualitative Forschung", das größte Jahrestreffen zu qualitativer Forschung im deutschsprachigen Raum, feierte in diesem Jahr sein kleines Jubiläum. Zum fünften Mal wurde es an der Freien Universität Berlin ausgerichtet. Am 26. und 27. Juni erörterten wieder mehrere Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer in über 35 parallel angebotenen Forschungswerkstätten und Workshops Praxisfragen. In Plenar- und Foyerveranstaltungen wurden aktuelle Forschungsthemen und -kontroversen behandelt und laufende Studien präsentiert. Eine Fachmesse mit Ressourcen und Angeboten zu qualitativer Forschung sowie ein als Umtrunk gestaltetes "Meet-the-Editor" wichtiger sozialwissenschaftlicher Zeitschriften rundeten das diesjährige Berliner Methodentreffen ab.

Das Berliner Methodentreffen wurde 2004 aus dem Umfeld der Open-Access-Zeitschrift Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS) initiiert und seitdem federführend vom Berliner Institut für Qualitative Forschung in der Internationalen Akademie an der Freien Universität Berlin ausgerichtet. Auch in diesem Jahr waren als universitätsinterne Partner wieder der Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie und das Center für Digitale Systeme beteiligt, externer Kooperationspartner war wieder GESIS (Mannheim). Die Hans-Böckler-Stiftung war wie in den Vorjahren der Hauptförderer der Veranstaltung.

Die über 30 parallel stattfindenden Forschungswerkstätten und Workshops beim diesjährigen Berliner Methodentreffen – die im Zentrum der Veranstaltung standen – präsentierten viele wichtige Verfahren der qualitativen Sozialforschung und behandelten zentrale Fragen der Praxis qualitativer Forschung (Planung, Erhebung, Auswertung und Dokumentation). Die Workshops wurden allesamt von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern angeboten. Teilnehmende konnten ihre Forschungsmaterialien in die Werkstätten einbringen und so konkret für ihre Forschungspraxis Techniken und Verfahren vertiefen und diskutieren. Zu den Angeboten gehörten in diesem Jahr: Akteursanalyse, Biografische Fallrekonstruktion, Cultural Studies, Diskursanalyse, Dokumentarische Methode, Ethnografie, Evaluation, Experteninterviews, Gattungsanalyse, Grounded Theory Methodologie, Gruppendiskussion, Hermeneutische Wissenssoziologie, Interpretation als Ko-Konstruktion, Interpretative Analytik, Interviews, Konversationsanalyse, Metaphernanalyse, Objektive Hermeneutik, Online-Evaluation, Qualitative Heuristik, Qualitative Inhaltsanalyse, Teilnehmende Beobachtung, Triangulation sowie Einführungen in ATLAS.ti, GABEK und MAXQDA.

Neben den Forschungswerkstätten und Workshops bot das Berliner Methodentreffen weitere aufeinander abgestimmte Events: Am Freitag trug Jo Reichertz (Universität Duisburg-Essen) im Rahmen der Mittagsvorlesung zum Thema "Konjunkturen (in) der Qualitative Forschung" vor, am Samstag folgte das Symposium "Methoden mit Technik – Technik mit Methode" u.a. mit Entwicklern von "Computergestützter Auswertung qualitativer Daten" (CAQDAS).

Foyerveranstaltungen waren eine Postersession, in der Teilnehmende ihre laufenden Arbeiten vorstellten, eine Fachmesse zu für qualitative Forschung wichtigen Ressourcen und Angeboten (Software, Online-Angebote, Weiterbildung, Methodenberatungen usw.) und ein "Meet the Editors" mit Herausgebern und Herausgeberinnen von für qualitative Forschung wichtigen Fachzeitschriften.


News vom: 29.06.2009

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Stand: 01.12.2009

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