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Aufnahmeverfahren
Die Nutzung der verschiedenen Angebote der NetzWerkstatt ist nur über eine verbindliche Mitgliedschaft in einer der bestehenden Arbeitsgruppen möglich.
Das Aufnahmeverfahren sieht hierbei eine Vorstellung bei einer der Arbeitsgruppen vor. Hierbei sollte das eigene Promotions- bzw. Diplomarbeitsvorhaben, einschließlich des vorgesehenen methodischen Designs, dargelegt werden. Zudem ist es sinnvoll, sich auch "persönlich" den Gruppenmitgliedern vorzustellen und eigene Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche im Zusammenhang mit einer Mitarbeit bei NetzWerkstatt und der speziellen Gruppe darzulegen. Dieses Prozedere ist notwendig, damit die Gruppenmitglieder, die über eine Aufnahme zu entscheiden haben, sich ein Bild von der Bewerberin bzw. dem Bewerber machen können.
Der Großteil der Gruppen befasst sich mit Promotions- oder Habilitationsprojekten.
Vor der Weitergabe jeder Vorstellung an die jeweilige Arbeitsgruppe klärt das NetzWerkstatt-Team, ob ein Projekt grundsätzlich in die NetzWerkstatt passt: Es sollte wirklich um eine eingehende Beschäftigung mit einer qualitativ angelegten Fragestellung und um einen intensiven Austausch zu Datenerhebung, Arbeit am Material und Methode gehen. Die NetzWerkstatt kann grundlegende Schwierigkeiten nicht auffangen, so sollten etwa extrem problematische Betreuungssituationen oder schwierige Datenlagen (bspw. eine fehlende Freigabe von Projekt-Daten zur Nutzung in einer individuellen Promotion) unbedingt vor einem Einstieg geklärt werden.
Für weitergehende Informationen zum Aufnahmeverfahren wenden Sie sich bitte an die Koordination der NetzWerkstatt.




