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LEUCHTFEUER

Die Leuchtfeuergruppe befindet sich nach Konsolidierungsphasen immer wieder im Wandel. Dissertationsprojekte werden erfolgreich abgeschlossen und Mitglieder steigen aus der Gruppe aus, neue Mitglieder stoßen zur Gruppe hinzu. Besonders wichtig ist es, sich deshalb laufend um die Gruppenkonstituierung zu bemühen: Den Gruppenprozessen wird bewusst Raum und Zeit gegeben. Es geht darum, sich kennenzulernen, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und Sicherheit herzustellen.

Neue Leuchtfeuer werden in der Anfangsphase jeweils durch eine Patin/einen Paten unterstützt. Aufgabe der Patin/des Paten ist es, die Neuen an die Hand zu nehmen, sie mit allen wichtigen Dingen vertraut zu machen und ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dies alles soll dazu beigetragen, dass die Leuchtfeuer auch in ihrer "Neuformation" gut zueinander finden und eine wertschätzende und vertraute Atmosphäre entsteht, in der alle gut miteinander arbeiten können. Trotz und auch wegen der Bewegungen in der Gruppenstruktur kommen neue und spannende Diskussionsprozesse ins Rollen, die vielfältige Motivations- und Entwicklungsschübe nach sich ziehen.

Die inhaltlichen und gruppenbezogenen Prozesse werden über eine interne Moderation unterstützt, die turnusmäßig wechselt.

Neben der Arbeit der gesamten Gruppe findet auch "Tandemarbeit" statt: Dies hat sich in besonders intensiven Arbeitsphasen als sinnvoll erwiesen, wo es wichtig ist, dass der oder die jeweiligen Partner_innen die eigene Arbeit besonders gut kennen und ihre Kommentare vor dem Hintergrund des Gesamtzusammenhangs der Arbeit geben können.

Inhaltlich lassen sich unsere Arbeiten in den Sozial- und Pflegewissenschaften und in der Humangeographie verorten. Wir arbeiten dabei mit Interview-, Video-, Beobachtungs- und Fokusgruppenverfahren und stützen uns hauptsächlich auf die Auswertungsmethode der Grounded-Theory-Methodologie.

Arbeitsweise Chats

Je nach Anliegen wählt die Material einbringende Person zwischen dem Chat-Tool des FU Blackboards und einem Skype-Telefonat, bei dem alle Teilnehmer_innen mitprotokollieren. Eine regelmäßige Teilnahme an den Chatterminen ist die Grundlage, eine produktive, verbindliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen zu lassen. Die Chattermine finden ca. alle zwei Wochen statt.

Neue Mitglieder

Kontakt über die NetzWerkstatt-Koordination