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<META NAME="author" CONTENT="G&uuml;nter Mey">
<META NAME="description" CONTENT="Webpraesenz zum Band Qualitative Forschung in der Entwicklungspsychologie mit oeffentlichen und nicht-oeffentlichen Bereichen; Inhaltsverzeichnis, Autor(inn)enbeschreibungen, Abstracts, Online-Texten, Linksammlung, Discussionsboard">
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<META NAME="keywords" CONTENT="Qualitative Sozialforschung, Qualitative Forschung, Entwicklungspsychologie, Interview, Gruppendiskussion, Kinderzeichnung, qualitatives Experiment, Tagebuch, Forschungstagebuch, Kulturpsychologie, Biographieforschung, Beobachtung, Teilnehmende Beobachtung, Ethnographie, Laengsschnitt, Querschnitt, Einzelfallanalyse, Narration, Narrationsanalyse, Metaphernanalyse, Konversationsanalyse, Diskursanalyse, Forschungsethik, Kindheitsforschung, Psychoanalyse, Menschbild, Gender, Interpretation, Trinagulation">
<title>Qualitative Forschung in der Entwicklungspsychologie; hrsg. von G. Mey</title>
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<tr><td width="90%"><img border="0" ALT="Willkommen bei Qualitative Entwicklungspsychologie" src="HB-QEP-Mey.jpeg" width="100" height="150"></td></tr>
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<tr><td width="90%"><p class="zit"><a href="http://www.qualitative-research.net">qualitative-research.net</a></p></td></tr>

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<tr><td width="90%"><p class="zit"><b><A HREF="http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/qualitative-entwicklungspsychologie/" ALT="Startseite">Home</A></b></p></td></tr>

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<tr><td width="90%"><p class="zit"><B>Zum Buch</B></p></td></tr>

<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-Konzept.html">Konzept</A></p></td></tr>

<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-Inhalt.html">Inhalt</A></p></td></tr>

<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-Abstracts.html">Abstracts</A></p></td></tr>

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<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-bio-Mey.html">Herausgeber</A></p></td>
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<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td width="90%"><p class="zit"><B>Links</B></p></td></tr>
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<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-Kooperation.html">Kooperationen</A></p></td></tr>
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<tr><td width="90%"><p class="zit"><B>Online-Publikationen</B></p></td></tr>
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<tr><td width="90%"><p class="zit">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<A HREF="QEP-Online-Textsammlung.html">Textsammlungen</A></p></td></tr>
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<td valign="top">
<p class="fqscoanf">Qualitative Forschung in der Entwicklungspsychologie</p>

<p class="fqsco">Konzept</p>
<p>&nbsp;</p>
<table summary="text" border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" width="90%">
<tr>
<td>
<p class="lit"><br>Qualitative Forschung hat sich mittlerweile in vielen sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen etabliert oder zumindest zu etablieren begonnen, und es lassen sich erste Implikationen und Ertr&auml;ge auch speziell f&uuml;r das Gebiet der Entwicklungspsychologie dokumentieren.</p>
<p class="lit">Die Bedeutsamkeit qualitativer Forschung f&uuml;r entwicklungspsychologische Fragen besteht insbesondere darin, dass qualitative Ans&auml;tze erlauben, die Entwicklungspsychologie in ihrem genuinen Sinne als Prozessforschung zu konzeptualisieren. Deshalb ist f&uuml;r die Bearbeitung des Gegenstandes der Entwicklungspsychologie &#150; Transformation &#150; ein Rekurrieren auf das Wissen und die bew&auml;hrten Best&auml;nde qualitativer Forschung hilfreich, wenn nicht sogar erforderlich. Allerdings k&ouml;nnen Ans&auml;tze und Verfahren, die &uuml;berwiegend in nicht-psychologischen Disziplinen entwickelt wurden, nicht einfach "importiert" werden, sondern sie m&uuml;ssen f&uuml;r die spezielleren entwicklungspsychologischen Anliegen adaptiert und weiter-entwickelt werden. Gleichzeitig liefern solche elaborierten Weiterentwicklungen dann aber auch umgekehrt wieder Anregungen f&uuml;r die qualitative Forschungspraxis, um die Programmatiken zum Prozesscharakter von Forschung und Gegenstand zu pr&auml;zisieren.</p>
<p class="lit"><B>Anliegen/Anspruch des Buches</B>
<p class="lit"><br>Bisher existieren eher allgemein gehaltene Monographien/Handb&uuml;cher zu qualitativer Forschung einerseits und vereinzelt (und auch erst seit Kurzem) in entwicklungspsychologische Lehr- und Handb&uuml;cher aufgenommene &Uuml;bersichten zu qualitativen Methoden andererseits. Es fehlt bis dato ein Band, in dem qualitative Verfahren und Potentiale/Perspektiven sowie Anwendungsm&ouml;glichkeiten eines qualitativen Forschungsstils speziell f&uuml;r entwicklungspsychologische Forschung vorgestellt und diskutiert werden. Mit dem nun vorliegenden "Handbuch Qualitative Entwicklungspsychologie" wird erstmals eine Aufbereitung und Grundlegung einer qualitativen Entwicklungspsychologie geleistet, die zugleich einf&uuml;hrend und lehrend/ver-anschaulichend &#150; auch f&uuml;r Noviz(inn)en &#150; deutlich macht, wie ein qualitativer Forschungsstil und qualitative Methoden f&uuml;r entwicklungspsychologische Forschung eingesetzt und angewendet werden k&ouml;nnen. Es werden in dem Band immer auch konkrete empirische Beispiele gegeben, ohne damit den Anspruch aufzugeben, ein Standardwerk mit &Uuml;bersichts-/Einf&uuml;hrungscharakter zu sein.</p>
<p class="lit">In dem Band werden f&uuml;r die qualitative Sozialforschung zentrale Thematiken gew&uuml;rdigt und auf entwicklungspsychologische Forschung hin pr&auml;zisiert.</p>
<p class="lit">Dabei wird in dem Band der Bogen geschlagen von einigen "Vorl&auml;ufern" einer qualitativen Entwicklungspsychologie (u.a. Jean Piaget, William und Clara Stern) hin zu gegenw&auml;rtigen Str&ouml;mungen innerhalb der Entwicklungspsychologie, in denen ein qualitativer Forschungsstil zur Anwendung kommt. Hierzu werden wichtige Erhebungs- und Auswertungsstrategien, die innerhalb der qualitativen Sozialforschung re&uuml;ssieren, vorgestellt und soweit n&ouml;tig f&uuml;r eine Anwendung in der Entwicklungspsychologie rekonzeptualisiert</p>
<p class="lit"><B>Anlage des Handbuches</B>
<p class="lit"><br>Das Handbuch gliedert sich in zwei Teile: (1) Positionen und (2) Methoden.</p>
<p class="lit">Diese Aufteilung soll helfen, einen systematischen &Uuml;berblick &uuml;ber eine "qualitative Entwicklungspsychologie" zu leisten</p>
<p class="lit"><I>Teil 1: Positionen</I>
<p class="lit"><br>In dem 1. Teil "Positionen" werden Grundz&uuml;ge einer qualitativen Entwicklungspsychologie aufgezeigt. Diese eher theoretisch und methodologisch ausgerichteten Beitr&auml;ge ziehen Verbindungslinien zwischen qualitativer Forschung und Entwicklungspsychologie, bei der auch einige Verbindungen der Fr&uuml;hphase zur heutigen qualitativen Forschung skizziert werden, und liefern damit das Fundament f&uuml;r Kennlinien einer "qualitativen Entwicklungspsychologie"; in weiteren Beitr&auml;gen werden weitere herausfordernde Themen er&ouml;rtert: (1) Relativt&auml;t von Forschungsmethoden mit (Klein-) Kindern; (2) Herausforderungen aus der psychoanalytischen Diskussion um den "rekonstruierten" und "beobachteten" S&auml;ugling; (3) Entwicklungspychologische Kulturforschung, (4) Biographische Entwicklungspsychologie, (5) Gender studies und (6) in einem Beitrag wird die f&uuml;r alle Arbeiten bedeutsamen Frage nach "Ethischen Aspekten" einer qualitativen Entwicklungspsychologie Rechnung getragen. </p>
<p class="lit"><I>Teil 2: Verfahren</I>
<p class="lit"><br>Im 2. Teil werden &#150; mit Bez&uuml;gen zu methodischen Klassikern der Entwicklungspsychologie &#150; die wichtigsten qualitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren sowie Vorgehensweisen in Bezug auf entwicklungspsychologische Anforderungen konkretisiert. </p>
<p class="lit"><I>Erhebungsverfahren</I>: Behandelt werden Interviews, Gruppendiskussionen, (Teilnehmende) Beobachtung, Kinderzeichnungen, Tageb&uuml;cher, qualitatives Experiment sowie der Einsatz von Fotos und Video und der Bereich der Internetforschung. </p>
<p class="lit"><I>Auswertungsmethoden</I>: Zus&auml;tzlich zu Fragen der Erhebung werden in diesen Beitr&auml;gen &#150; auch weil immer konkrete empirische Beispiele angesprochen sind &#150; Auswertungsperspektiven aufgezeigt, die ungeachtet spezifischer Analyseverfahren die Brauchbarkeit der jeweiligen Methode f&uuml;r "Entwicklung" und "Prozesshaftigkeit" kritisch w&uuml;rdigen und Interpretationsperspektiven f&uuml;r entwicklungspsychologische Fragestellungen spezifizieren helfen. Mit eigenen Beitr&auml;gen zur Metaphernanalyse sowie zur Konversations-/Diskursanalyse werden Auswertungsperspektiven, die mehr und mehr Bedeutung gerade f&uuml;r entwicklungspsychologische Fragestellungen gewonnen haben, exemplarisch behandelt. </p>
<p class="lit"><I>Design</I>: Zus&auml;tzlich werden in Beitr&auml;gen das Verh&auml;ltnis qualitative-quantitative Forschung (und damit Triangulation als Konzept) und mit "Einzelfallstudien" auch Designfragen entwicklungspsychologischer Forschung er&ouml;rtert.</p>

</td>
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<tr>

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<p class="zit">© 2003 - 2005 <a href="http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/qualitative-entwicklungspsychologie/" target="_blank">http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/qualitative-entwicklungspsychologie/</a>, Status: 30.12.2005</p>

</td>

<td valign="top" align="center"></td>

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