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<META NAME="author" CONTENT="Karl Prokopp">
<META NAME="description" CONTENT="Webpraesenz zu DIE INNENSEITE DER SCHULREFORM; Studie und Anhang; Discussionsboard">
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<META NAME="keywords" CONTENT="Qualitative Sozialforschung, Qualitative Forschung, Interview, Gruppendiskussion, Biographieforschung, Teilnehmende Beobachtung, Ethnographie, L&auml;ngsschnitt, Interpretation, Trinagulation, Schulentwicklungsprozess, Protokolle, Lehrerkonferenzen, Aushandlungsprozesse, dokumentarische Methode, Transkripte, Anselm Strauss, Sinnrekonstruktion, Fallgeschichte, Graduiertenkolleg Schulentwicklungsforschung, technologischer Wandel, Schulbegleitforschung, Forschungskolloquium , Fritz Sch&uuml;tze, methodisch kontrolliertes Fremdverstehen, Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen, Basisregeln der Alltagskommunikation, teilnehmende Beobachtung, Grounded Theory, Chicago-Soziologie, negotiated order, Symbolischer Interaktionismus, Interaktion, Organisation, Organisationsentwicklung, Organisationsanalyse, Qualitative Organisationsanalyse, Qualitative Organisationsforschung, Sozialen Welten, situated learning, erz&auml;hltheoretischer Ansatz, Konversationsanalyse, Sequenzen, Prozessstrukturen, Statuspassagen, Verlaufskurve, Mehrebenenanalyse, Team-Modell, Kontrastierung, kontrastiver Vergleich, Paradoxien professionellen Handelns, Antinomien, theoretical sampling, Kategorien, Kategorisierung, Mikropolitik, micropolitics, Victor Turner, Karl Mannheim, strukturelle Beschreibung, Gegenhorizont, konjunktiver Erfahrungsraum, Fallstruktur, Theoretische Kontrastfigur, berufsbiographische Konstruktion, komparative Analyse, Schulkonzeption, Dokumentsinn, professionelles Selbstkonzept, Ausk&uuml;hlungsprozesse, Wissensbest&auml;nde, Interaktionsrahmen, Aktualtext, Adressat, Professionstheorie, Generationenkonflikt, Handlungsschemata, abstrakt-formale Konstruktion, Klassenkonferenz, Klassenlehrer, Konferenzleiter, soziales Drama, Handlungsformen, Handlungsraum, Grenzschwierigkeiten, Grenzph&auml;nomene der Interaktion, Verlaufskurvenproblem, Beziehungsstrukturen">
<title>Die Innenseite der Schulreform; Karl Prokopp</title>
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</tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><img border="0" ALT="Willkommen &#150; Forum Qualitative Schulentwicklung" src="Fotos/schule000.gif" width="130" height="98"></td></tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="http://www.qualitative-research.net/" target="_blank">qualitative-research.net</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><b><A HREF="http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/schulreform/">Home</A></b></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><b>Innenseite der Schulreform (Buch)</b></p></td></tr>
 
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="abbco"><b>Vorwort: Fritz Sch&uuml;tze</b></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Inhalt.html">Inhaltsverzeichnis</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Kapitel1.html">Kapitel 1</a> (Einleitung)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Kapitel2.html"> Kapitel 2</a> (Protokolle)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Kapitel3.html"> Kapitel 3</a> (Interviews)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Kapitel4.html"> Kapitel 4</a> (Aktualtext)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Kapitel5.html"> Kapitel 5</a> (Auswertung)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Literatur.html">Literatur</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Anhang.html">Anhang</a> (Datenkranz)</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Downloads.html">Downloads</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Biographie.html">Autor</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Aktuell.html">Aktuelle Situation</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><img border="0" ALT="Forum Qualitative Schulentwicklung" src="Fotos/Schule2029.gif" width="130" height="97"></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Fotos.html">Fotostra&szlig;e</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><b>Services</b></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Links.html">Links</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit"><a href="KP-Forum.html">Diskussionsforum</a></p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>
<tr><td valign="top" width="90%"><p class="zit">&nbsp;</p></td></tr>

</table>


<td valign="top">
<p class="fqscoanf">Die Innenseite der Schulreform</p>
<p class="fqsco">Vorwort von Fritz Sch&uuml;tze</p>

<table summary="text" border="0" cellpadding="5" cellspacing="0" width="90%">

<tr valign="top">
<td>
<p class="lit">Karl Prokopp hat mit der vorliegenden Dissertation eine Forschungsarbeit geleistet, die den langj&auml;hrigen Reformprozess einer hessischen Gesamtschule rekonstruiert und analysiert &#150; einen Grassroots-Reformprozess, der von Teilen des Kollegiums selber ausgegangen ist. Der Reformprozess &#150; heute m&uuml;sste man sagen "Schulentwicklungsprozess" – wurde gegen Widerst&auml;nde, andersartige Vorstellungen oder auch ostentative Neutralit&auml;tshaltungen der Schulleitungen (die in der langen Zeit gewechselt haben) und anderer Teile des Kollegiums durchgehalten. Er verlor aufgrund der entsprechenden bin&auml;ren mikropolitischen Lagerschematisierungen und biographischen Ausk&uuml;hlungsprozesse viel sozialdynamisches und personenbezogenes Momentum, und er ist dann sp&auml;ter sogar objektiv retardiert worden. Aber er hat schlie&szlig;lich dennoch eine ganze Anzahl von versachlichten Ver&auml;nderungserfolgen vorzuweisen. Solcherart retardierte, mit M&uuml;hen fortentwickelte Reformprozesse gibt es in zahlreichen Institutionen unserer m&uuml;de gewordenen Gesellschaft. Insofern ist Prokopps Analyse &uuml;ber das thematische Feld von Schulreformversuchen hinaus von generellem Interesse f&uuml;r das Verst&auml;ndnis des Umgangs unserer Gesellschaft mit Reformen. &#150; F&uuml;r den konkreten Gegenstandsbereich der Regel-Gesamtschulen scheint mir der an der Comenius-Schule erfolgte abgebremst-m&uuml;hevolle Reformprozess immer dann typisch zu sein, wenn Schulen nicht auf die eine oder andere Weise f&uuml;r dezidierte Reformversuche durch die jeweilige Schulleitung, die Schulbeh&ouml;rden und etwaige begleitende Forschungsinstitutionen ausgesucht worden sind (wie das etwa in speziellen Reformschulen der Fall war bzw. ist). &#150; Die Untersuchung von Prokopp gibt also Aufschluss &uuml;ber typische Ver&auml;nderungsprozesse an Schulen, die keine besondere Zuwendung von au&szlig;en erfahren haben.</p>
<p class="lit">Prokopps Untersuchung mit den Mitteln der qualitativen Sozialforschung zeichnet sich durch <I>drei </I>au&szlig;ergew&ouml;hnliche methodische Leistungen aus:</p>

<ol>
<li class="lit"><p class="lit">Sie ist die Studie eines ehemaligen Praktikers, der in der Zwischenzeit zum Wissenschaftler geworden ist, &uuml;ber sein ehemaliges Praxisfeld. Das ist im Graduiertenkolleg "Schulentwicklungsforschung", in dessen Diskurszusammenhang die Forschungsarbeit entstanden ist, sicherlich nichts Ungew&ouml;hnliches. Im Gegensatz zu anderen Kollegiaten war Prokopp aber in das Praxisfeld nicht nur &uuml;ber f&uuml;nfzehn Jahre lang als zentraler Protagonist tief im Sinne der Thematik seiner Dissertation verstrickt; er war dar&uuml;ber hinaus auch einer derjenigen Reform-Protagonisten, die immer wieder &#150; sehr schmerzhaft &#150; zur teilweisen Erfolglosigkeit verurteilt waren. Die Aufgabe der wissenschaftlichen Distanzgewinnung war also bei seiner Forschungsarbeit besonders schwierig. Dass Prokopp sein eigenes ehemaliges Praxisfeld, dem er inzwischen wieder angeh&ouml;rt, untersucht hat, bringt drei unsch&auml;tzbare Vorteile mit sich: Es kann empirisches Material in die Analyse einbezogen werden, das ansonsten nie greifbar gewesen w&auml;re; die Untersuchung kann dar&uuml;ber hinaus auf einen durchweg explizit gemachten kontextualisierenden und erl&auml;uternden Hintergrundswissensbestand zur&uuml;ckgreifen, dessen Verwendung die Analyse an zahlreichen Stellen zus&auml;tzlich verdichtet; und der Autor kann schlie&szlig;lich in Verbindung mit seinen eingehenden Textanalysen eine differenzierte Kritik professionellen Lehrer-, Schulleitungs- und Schulentwicklungshandelns leisten. Gerade durch diese Kritik werden Horizonte alternativer Gestaltungswege vorstellbar und theoretisch formulierbar.</p></li>
<li class="lit"><p class="lit">Die vorgelegte Studie l&auml;sst die Akteure und Gegner der Reform und alle vom Reform- und Retardierungsgeschehen Betroffenen f&uuml;r sich sprechen. Dieses Sprechen geschieht multitonal in verschiedenen Medien, insbesondere:</p>
<ul>
<li class="lit"><p class="lit">in den Protokollen diverser Konferenzen und in anderen schriftlichen Verlautbarungen wie partiellen Dokumentationen des Reformprozesses f&uuml;r die Kollegiums&ouml;ffentlichkeit; man k&ouml;nnte es als ein durchkalkuliertes, f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit bestimmtes Formulieren bezeichnen;</p></li>
<li class="lit"><p class="lit">in den zahlreichen subjektiven Erfahrungsberichten der Kollegiumsmitglieder, die sich zu Interviews bereit fanden; man k&ouml;nnte dies als das individualisiert-subjektive Erinnern und Sprechen aus dem Stegreif bezeichnen; sowie</p></li>
<li class="lit"><p class="lit">in der transkribierten Aktualkommunikation von Konferenzen und Besprechungen: hier m&uuml;ssen die Akteure auf die gegens&auml;tzlichen Meinungen und Positionsbestimmungen in der kollegialen Auseinandersetzungsarena achten; man k&ouml;nnte diese Sprachproduktionen deshalb als kollektives Arena-Sprechen bezeichnen.</p></li>
</ul>

<p class="lit">Die Vielstimmigkeit des zur Sprache kommenden Materials wird noch dadurch erh&ouml;ht, dass alle unterschiedlichen Akteursgruppen, die an der Schulgestaltung beteiligt sind, in der Erhebung und der Analyse miterfasst werden. All die Stimmen &#150; in den unterschiedlichen Kommunikationsmedien formuliert, auf den unterschiedlichen sozialen Positionen angestimmt und aus den kontrahierenden Lagern kommend und Fronten bildend &#150; werden ausf&uuml;hrlich im ersten Band der Dissertation zitiert und genau analysiert, und im zweiten Band finden sich zahlreiche zus&auml;tzliche Transkriptionen von Aktualtexten und Interviews sowie verschriftlichte Dokumente. Auf diese Weise wird eine wirkliche Triangulation aller Perspektiven und Standpunkte der schulischen Berufsalltagswelt (d.h. ihres konjunktiven Erfahrungsraums bzw. ihrer sozial geteilten Alltagserlebnisse samt der jeweiligen Positionsperspektiven und unterschiedlichen Wirklichkeits- und Geltungsakzente: des kodifizierten im Sinne kalkulierter mikropolitischer &Ouml;ffentlichkeitsdarstellung, des biographisch-subjektiven im Sinne von Sch&uuml;tz und des dynamisch-kollektiven im Sinne vom Durkheim) vollzogen. Zudem k&ouml;nnen die Leser der Dissertation die analytischen Rekonstruktionen des Autors l&uuml;ckenlos &uuml;berpr&uuml;fen und &#150; wo immer angebracht &#150; alternative Rekonstruktionsvorschl&auml;ge auf der Grundlage des gesammelten empirischen Stimmenkonzerts erarbeiten.</p></li>


<li class="lit"><p class="lit">Die vorgelegte Dissertationsforschung ist, wie schon eingangs herausgestellt, eine komplexe Mehrebenenanalyse in der Tradition der Chicago-Soziologie. Der kollektive historische Ver&auml;nderungsprozess, die individuellen Lehrerbiographien und ihre Bez&uuml;ge aufeinander im gemeinsamen &Auml;lterwerden (im konjunktiven Erfahrungsraum) und der aktuelle Interaktionsablauf einer Krisen-Konferenz, welche Kernprobleme der Lehrerarbeit &#150; hier: wie mit Disziplinproblemen der Sch&uuml;ler umgegangen werden kann &#150; und der Beziehung zwischen Lehrern und Sch&uuml;lern thematisiert und er&ouml;rtert, werden punktgenau aufeinander bezogen. Gerade angesichts der hoch aufl&ouml;senden Datendokumentation und Datenanalyse auf der Grundlage von Tonbandaufnahme-Transkriptionen ist heutzutage eine Ebenen-Triangulation eine sehr viel komplexere Aufgabe als zu Zeiten der klassischen Chicago-Soziologie in den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Es ist dem Autor dennoch au&szlig;erordentlich gut gelungen, die Teilprozesse auf den drei Konstitutionsebenen von sozialer Wirklichkeit pr&auml;zise aufeinander zu beziehen, so dass sich ihre Teilanalysen auf unabh&auml;ngiger empirischer Geltungsbasis wechselseitig erhellen. &#150; Positiv hervorzuheben ist auch der Umgang des Autors mit allen drei Textsorten und den entsprechenden unterschiedlichen Analyseverfahren (der Sequenzanalyse von historischen Dokumenten, der Sequenzanalyse von Interviewtexten und der Interaktionsanalyse).</p></li>
</ol>

<p class="lit">Die empirischen und grundlagentheoretischen Ergebnisse der Dissertation sind in mancher Hinsicht innovativ. Das gilt sowohl f&uuml;r die Untersuchung des sich sukzessive deformierenden konjunktiven Erfahrungsraums (Mannheim), d.h. der gemeinsamen allt&auml;glichen Erfahrungs- und Wissensbest&auml;nde, des Lehrerkollegiums vor dem Hintergrund bin&auml;rer mikropolitischer Schematisierungen in Reformer und Beharrer und biographischer Ausk&uuml;hlungsverlaufskurven der fr&uuml;her Engagierten, die entt&auml;uscht, frustriert oder gar ausgebrannt sind, als auch f&uuml;r das Unwirksamwerden des erkenntnisgenerierenden Verfahrens einer "Fallkonferenz" (bzw. Klassenkonferenz) in der Zugzwangdynamik einer reaktiven sozialen Dramatisierung (Victor Turner). Besonders wichtig ist die Neuformulierung der Kernprobleme und Paradoxien des professionellen Lehrerhandelns im von Prokopp eigens entwickelten Konzept der Grenzschwierigkeiten; sowohl inhaltlich konkret aus der Ansehung des Lehrerhandelns entwickelt als auch in der grundlagentheoretischen Herleitung aus den elementaren Insuffizienzen interaktiven Handelns tauchen diesbez&uuml;glich zahlreiche originelle Theoriegesichtspunkte auf, die es in der Literatur zu den Paradoxien des professionellen Handelns so bisher nicht gegeben hat. </p>
<p class="lit">Es ist dem Autor zu w&uuml;nschen, dass seiner Arbeit die notwendige Aufmerksamkeit zuteil wird und er mit seiner Absicht, die Diskussion in der Schulentwicklungsforschung mit seinen Ergebnissen auf neue F&auml;hrten zu locken, Erfolg hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
</td>
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<p class="zit">© 2004 <a href="http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/schulreform/" target="_blank">http://www.qualitative-forschung.de/publikationen/schulreform/</a>, Status: 12.6.2004</p>

</td>

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